Eine ein-semestrige VFX-Produktion an der Hochschule der Medien in Stuttgart. In diesem Projekt habe ich unter anderem den CG-Part und Matchmoving-Part von zwei VFX-Shots übernommen. 

INHALT Nicht nur der Arbeitsalltag der Erwachsenen wurde 2020 durch das Coronavirus komplett auf den Kopf gestellt, auch für Studenten fallen die Semester deutlich anders aus als angenommen. Natürlich wurden auch sämtliche geplanten Filmproduktionen davon beeinflusst. Während die Studenten sonst üblicherweise zusammen in einem Raum vor ihren Computern sitzen, um gemeinsam mit Hochdruck an einem Projekt zu arbeiten, muss dieses Semester jeder für sich alleine seine Aufgaben bestreiten. Umstände, die Hannes alles andere als gefallen, da er sich auf die gemeinsame Zeit im Team schon lange gefreut hatte. Stattdessen starrt er nun alleine auf den PC in seinem kleinen WG-Zimmer, das zugleich seinen Schlaf- und Essplatz darstellt und dementsprechend immer mehr im Chaos versinkt. Die ganze Situation wirkt auf ihn surreal, die ganze Welt einfach lahmgelegt durch einen Virus. Bei all den strengen Vorschriften und den nur sehr langsam voranschreitenden Lockerungen ist ein Ende der Homeofficezeit nicht in Sicht, was die Situation für Hannes umso beengender und frustrierender macht. Nach einem weiteren anstrengenden Tag vor dem Bildschirm lässt er sich erschöpft in sein Bett fallen und schläft ein, während der Computer noch an seinem Projekt rendert. Zwar ist es nicht ungewöhnlich, dass die Realität in Träumen etwas verzerrt ist, allerdings geschehen dieses Mal die seltsamsten Dinge: Seine Kommilitonen tauchen nicht nur immer wieder auf, sie sind teilweise auch noch halbnackt. Er träumt von großen Wolkenkratzern in New York, von einem ruhigen Garten, schwebt über den Wolken, bis schließlich sogar die Schwerkraft aufgehoben zu sein scheint. Durch seine Träume schafft er es, den Fesseln der Realität zu entfliehen und zuletzt doch noch innere Ruhe zu finden.
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